Wetter aus Menschenhand
Weltweit arbeitet man daran, Wetterereignisse gezielt zu beeinflussen. Wettermanipulation: Ein groteskes Spiel gegen die Natur.
Ein Beitrag von
Reinhardt Wurzel [weiter...]
Geduld – „digitale Ungeduld“
„Der Mensch hat das Warten verlernt, darin liegt das Grundübel unserer Zeit“, meinte der amerikanische Schriftsteller W. Somerset Maugham. Hat er angesichts unseres globalen Schuldenmachens, der Verabschiedung von der „Tugend Geduld“ und den damit verbundenen Gefahren recht? Von einigen wird jedoch die jetzt gängige „digitale Ungeduld“ positiv gesehen, weil sich „mit dem Internet und seiner Beschleunigung […] vernetzt die Welt verändern“ lasse. (1) Verändert der Ungeduldige wirklich die Welt?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Ex oriente lux
Aus dem Osten (kommt) das Licht, heißt es. Dieser Spruch bezog sich ursprünglich auf den Sonnenaufgang. Nach christlich-abendländischer Auffassung deutet das Licht aus dem Osten jedoch auf Christus hin, der die Menschen erleuchtete. Die besondere Wertschätzung des Ostens hat wohl auch mit der antiken und christlichen Tradition zu tun, viele Tempelanlagen und später die Kirchen nach Osten auszurichten. So kommt für den Menschen aus dem „hohen Osten“ nicht nur das Licht, sondern auch das Heil.
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Sind Alzheimer-Patienten „geistig Tote“?
Seit sich der Unternehmer und Fotograf Gunter Sachs wegen seiner drohenden Alzheimer-Krankheit das Leben genommen hat, ist die Diskussion darüber wieder aktuell geworden, welches Leben lebenswert ist. Dazu hat der Mediziner und Ethiker Giovanni Maio von der Universität Freiburg einen wichtigen Beitrag geleistet. Er tritt für den Wert jedes Lebens ein – sei es behindert oder durch eine unheilbare Krankheit beeinträchtigt – und äußert kritisch: „Wir tun so, als wären Alzheimer-Patienten die geistig Toten.“
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Polarität oder Gegensatz?
Anziehung, Abstoßung, Resonanz und weshalb das Gute nicht der Gegenpol des Bösen ist
Es gibt zurzeit etwa 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde, und „Mensch“ ist die Bezeichnung für eine Gattung aus männlichen und weiblichen Individuen, zwischen denen Gesetzmäßigkeiten von gegenseitiger Anziehung, von Sympathie und Antipathie herrschen, die widersprüchlich erscheinen. „Gegenpole ziehen sich an“ und „Gleich und gleich gesellt sich gern“ – wer kennt diese beiden Sprichworte nicht! In beiden Aussagen liegt Wahrheit, wie wir aus Erfahrung wissen. Es lohnt sich also, diesen „Widerspruch“ näher zu betrachten.
Ein Beitrag von
Gerhard Kruse [weiter...]
Betrachtungen über den „Gral“
Die Verehrung des „Märchenkönigs“ Ludwig II. ist ungebrochen. Am 13. Juni 2011 war der 125. Todestag des damals 41jährigen, der unter rätselhaften Umständen – gemeinsam mit dem Psychiater Dr. Gudden – im Starnberger See zu Tode gekommen ist. Aus Anlaß dieses Gedenktags wurde vor der Votivkapelle in Berg eine Messe gefeiert, an der mehr als tausend Menschen teilnahmen, die vor allem den Trachten- und Schützenvereinen angehörten. Doch die meisten der „gebildeten Menschen“ blieben der Veranstaltung bewußt fern. Denn sie, vor allem die Künstler und Architekten, die „als zeitgemäß gelten wollen“ – wie die Süddeutsche Zeitung schreibt –, verachten Ludwig II. immer noch als „Inbegriff des schlechten Geschmacks“.
Sind davon nur Ludwigs Bauten betroffen oder ebenso des Königs Eintreten für die Musik Richard Wagners und für alles, was sich um die Grals-Sagen rankt? Was ist davon heute noch aktuell?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Die Maya und die Zeitenwende
Bei den Indianern und Schamanen in Kolumbien und Guatemala
Die Maya und andere indianischen Volksstämme haben für die jetzige Zeit eine Zeitenwende angekündigt – das Ende eines alten und den Beginn eines neuen Zeitalters. Können die Überlieferungen und Weisheiten der Indianer Amerikas heute wirklich noch hilfreich sein?
Ein Beitrag von Peter Fechner [weiter...]
Die drohenden Sonnenstürme
Die Macht der Sonne und die Ohnmacht des Menschen
Für 2012 wird ein Höhepunkt der Sonnenaktivität erwartet. Welche Gefahren drohen uns dadurch?
Ein Beitrag von
Reinhardt Wurzel [weiter...]
„Gut gegen Böse“?
Hat durch Osamas Tod „das Gute“ gewonnen?
Seit George W. Bush 2002 das Schlagwort „Achse des Bösen“ geprägt hat, ist klar geworden, daß die USA für sich beanspruchen, in ihrem Kampf gegen den islamistischen Terror für „das Gute“ einzutreten. Wenige Jahre später hat sich auch ein neokonservatives publizistisches Netzwerk konstituiert, das sich „Achse des Guten“ nennt. Wird dadurch tatsächlich „das Gute“ gestärkt, und handelt es sich wirklich um eine christliche Sache?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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„Macht euch die Erde untertan …“
Hat der Mensch je dieses Gebot seines Schöpfers „Macht euch die Erde untertan“ recht verstanden? Ist es heute überholt, oder ist seine wahre Deutung angesichts der nur ein Jahr zurückliegenden BP-Katastrophe und der Vorgänge in Japan aktueller denn je?
Muß der Mensch nicht viel tiefer als bisher in die Geheimnisse der Schöpfung und der Natur eindringen?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Fort mit der Prüfungsangst!
Angst vor Prüfungen ist weit verbreitet, und wer möchte nicht frei davon sein! Dumm ist außerdem, daß man meistens vor der Prüfung warten muß, weil man nicht zu spät kommen wollte, und hierbei erneut den Ängsten ausgesetzt ist, weil es wenig gibt, was ablenken könnte. Eine einfache Methode hat jetzt Abhilfe geschaffen. Sie wird expressives Schreiben genannt.
Ein Beitrag von
Prof. Dieter Malchow.
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Der Mensch als Zauberlehrling
Seit das japanische Kernkraftwerk Fukushima infolge der jetzigen Naturkatastrophe zur tödlichen Falle für die Menschen der Umgebung – oder weit darüber hinaus – geworden ist, geben manche Fachleute zu, daß die friedliche Nutzung der Kernenergie letztlich für uns nicht beherrschbar ist. Es bewahrheiten sich manche Zeilen aus Goethes berühmter Ballade „Der Zauberlehrling“, besonders aber die: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Die „Waffen der Salmonellen“
Der Wiener Biochemiker und Biophysiker Thomas Marlovits konnte gemeinsam mit Oliver Schraidt scharfe, dreidimensionale Bilder von Salmonellen bzw. ihren „Waffen“ aufnehmen. Diese und ähnliche Bakterien dringen in die Körperzellen von Menschen ein und lösen Krankheiten wie Pest, Typhus, Cholera oder Salmonellosen aus. Im Bild werden sowohl ihre Gefährlichkeit wie auch ihre Schönheit enthüllt. Völlig überraschend ist es, daß die Fotos den Gemäldedetails von Hieronymus Bosch bis Wolfgang Hutter oder Arik Brauer gleichen.
Was können solche Analogien bedeuten?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Der Mensch lebt nicht vom Öl allein!
John Baffes (Weltbank) und Tassos Haniotis (EU-Kommision) haben die Dynamik der Preisentwicklung und den Zusammenhang von Rohöl- und Lebensmittelpreisen in den Jahren 2006 bis 2008 untersucht. Sie kommen zu dem Schluß, daß die Bewegungen des Ölpreises und die der Nahrungsmittel fast deckungsgleich sind. (1)
Welche geheimen Verbindungen gibt es zwischen diesen so verschiedenen Energieträgern, und welche Folgerungen sollte der einzelne daraus ziehen?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Verreisen Sie mit Ihrer Bibliothek!
Elektronische Bücher - Start in ein neues Leseerlebnis!
Wie in der aktuellen Ausgabe der GralsWelt angekündigt, ist die digitale Umsetzung des gesamten Buchprogramms für den Gebrauch auf elektronischen Lesegeräten gerade in vollem Gange! Wir freuen uns nun, daß wir Ihnen heute die ersten digitalen Ausgaben unserer Bücher anbieten können!
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Entscheidung zur Selbstver- antwortung
Viel zu oft „hängen" wir bei der Beurteilung eines Sachverhaltes an alten Glaubenssätzen. Anstatt eine Situation zuerst zu durchleben und sie im Nachhinein zu beurteilen oder seine Schlüsse daraus zu ziehen, greifen wir in die Kiste gemachter Erfahrungen. Das Problem dieses kognitiven Reflexes: mit der Vorverurteilung und dem Einpressen in die Glaubensschubladen leben wir rückwärtsgewandt und bringen uns um die Kostbarkeiten des „Augenblicks", berauben uns mit dieser Filterung der Fülle des Lebens!
Nicht umsonst meint daher
Janina Rieck in ihrem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der
GralsWelt (Heft 63), daß ein „globaler Bewußtseinswandel“ zunächst in uns selbst beginnen muß.
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Sonnensturm auf dem Weg zur Erde
Die Weltraumorganisation NASA meldet aktuell die stärkste Sonneneruption der vergangenen vier Jahre. Bereits in China beeinträchtigen Teilchen des Sonnenwinds das Stromnetz und den Rundfunkempfang. Sie sind die ersten Boten der Ausbrüche, welche der großen, aktuellen Eruption auf der Sonne vorausgingen. Im Zeitraum des elfjährigen Sonnenzyklus nähern wir uns dem Maximum der Aktivität, das für das Jahr 2012 zu erwarten ist.
Ein Beitrag von
Reinhard Wurzel. [weiter...]
„Das Zeitalter des Geistes“
Mitten im jetzigen Gärungsprozeß der Religionen, der u. a. durch das Memorandum der katholischen Theologen „Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch“ gekennzeichnet ist, behauptet Harvey Cox, ein 81jähriger baptistischer Theologieprofessor an der Harvard University, in seinem jüngst erschienenen Buch „Die Zukunft des Glaubens. Wie Religion wieder zu den Menschen kommt“, das Christentum stände trotz scheinbar gegenteiliger Entwicklungen vor einer geistig-spirituellen Wiedergeburt. Wie kommt er zu dieser Auffassung, und hat er wirklich den Nerv einer aktuellen Entwicklung getroffen?.
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur. [weiter...]
Der Kampf um die sogenannte Wahrheit
Seit Wikileaks immer wieder ankündigt, nein androht, die „Wahrheit offenzulegen“, muß gefragt werden, um welche Art von Wahrheit es hier eigentlich geht. Hat es bereits Wahrheitscharakter, schwer zugängliche geheime US-Dokumente ohne Rücksicht auf eventuelle Verluste zu veröffentlichen? Ist es eine Wahrheit, die irgendeinem Menschen auf der Welt hilft, oder ist es ein Stück Internetkrieg, in dem die Grenzen zwischen virtuell und real bereits überschritten werden?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur. [weiter...]
Geistige Dimensionen seelischer Erschöpfung
Geistig-spirituelle Werte wirken belebend, denn tief im Menschen liegt der Drang nach gültigen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Innere Ruhe und Gelassenheit können sich erst dann einstellen, wenn geistige Überzeugungen das tägliche Handeln erfüllen. Heute fehlen solche Überzeugungen oft – und dieses Defizit steht auch im Hintergrund beruflicher Krisen und seelischer Erschöpfung.
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Marianne Klauser Stalder. [weiter...]
„Wenn du es eilig hast, so gehe langsam“
Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen 2010 konnte Prof. Dr. Lothar W. Seiwert, einer der namhaftesten Experten zum Thema Zeitmanangement, für einen Vortragsabend gewonnen werden. Einem größeren Publikum ist er auch bekannt als Koautor des Weltbestsellers „Simplify your life“ zusammen mit Werner T. Küstenmacher. Seiwert stellte im Haus der Wirtschaft sein aktuelles Buch „Simplify your time“ vor.
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Claus Georg Tornai. [weiter...]
Wirkt der Wille auch auf das Gehirn?
Philosophen und Biologen möchten gern ergründen, was das spezifisch Menschliche ist, was den Menschen beispielsweise vom Tier unterscheidet. Zuerst setzte man die Hoffnung auf die Gene, dann auf das Gehirn. Jedoch sind die Unterschiede in beiden Bereichen eher quantitativer als qualitativer Art. Könnte das spezifisch Menschliche folglich nicht auf einem Unterschied im inneren Wesenskern, der Person, beruhen? Wir wissen aus Erfahrung, daß eine Person mit Willen begabt ist – oder stimmt das neuerdings nicht mehr?
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Prof. Dr. Dieter Malchow. [weiter...]
„Institutionelle Gier“ – „strukturelle Sünde“ – „moderner Ablaß“
Hans Küng hat in seinem neuen Buch – „Anständig wirtschaften. Warum Ökonomie Moral braucht“– angesichts der Finanzkrise und der finanziellen Selbstbedienung ihrer Exponenten von der „institutionellen Gier“ gesprochen. Er legte damit den Finger auf die Wunde einer sich christlich nennenden Gesellschaft. Weit weg scheint diese von den mittelalterlichen Begriffen der Tugenden und Laster zu sein, die als Gegenbild der Mäßigkeit u. a. den Geiz und die Habsucht kennen. Sind wir denn heute von allen guten Geistern, von allen Tugenden verlassen, oder haben wir sie verlassen? Läßt sich in dieser Situation ein neuer Weg beschreiten?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur. [weiter...]
Macht positives Denken krank?
Seit der Veröffentlichung von Günter Scheichs Buch „Positives Denken macht krank“ vor neun Jahren ist die Diskussion um die wirkliche Rolle positiven Denkens nie ganz erloschen.
Jetzt hat die amerikanische Publizistin Barbara Ehrenreich mit dem Titel „Smile or Die – Wie die Ideologie des positiven Denkens die Welt verdummt“ (München 2010) nachgelegt. Sie wendet sich berechtigt gegen den Terror des positiven Denkens – und doch: gibt es nicht den „Segen guter Gedanken“?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Wie materialistisch ist unser Weltbild?
Die Diskussion um Thilo Sarrazin zeigt, daß hinter dem Glauben an die Gene und die Wichtigkeit eines vererbbaren Intelligenzquotienten völlig unbeantwortete Fragen unserer westlichen Gesellschaft stehen. Ohne ernsthaft darüber nachzudenken, wird in diesem Zusammenhang immer von den „oberen“ und „unteren Schichten“ gesprochen. Sind solche Einschätzungen gerechtfertigt?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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Warum wir unbewußt intelligent handeln können
Die Naturwissenschaften bieten uns immer wieder Überraschungen und unverhoffte Einblicke in die Zusammenhänge der Vorgänge in der Natur und damit auch im Menschen, insbesondere im Gehirn. Das Gehirn stellt ein Wunderwerk an Informationsübertragung dar, das zum Staunen Anlaß gibt.
Prof. Dr. Dieter Malchow berichtet über die neuesten Erkenntnisse.
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Gefährliche Gedankenspuren
Stolpersteine auf dem Weg der geistigen Entwicklung
Gedanken üben einen machtvollen Einfluß auf das Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung aus. Sie leiten unsere Entscheidungen und prägen unser Verhalten. Doch nicht alles, was wir denken, stammt ursprünglich tatsächlich aus uns selbst. Oft genug folgen wir – unkritisch und unbewußt – fremden Gedankenspuren und ahnen nicht, wie leicht beeinflußbar wir sind. Auch das, was wir als „innere Stimme“ des Geistes betrachten, kann von gedanklichen Erwägungen überlagert werden. Diese Gegebenheiten bilden gefährliche Stolpersteine auf dem Lebensweg, mit denen man rechnen sollte …
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Wie Vorurteile unser Verhalten beeinflussen
Es gibt viele Vorurteile, wie zum Beispiel: „Männer kaufen ungern ein“ oder „Frauen können sich schlecht orientieren“ oder „Testosteron macht angriffslustig“. Testosteron ist ein männliches Sexualhormon, das zur Ausbildung der männlichen Geschlechtsmerkmale führt und während der Pubertät den Bartwuchs anregt. Eine andere Eigenschaft ist die Förderung des Muskelaufbaus. Deshalb war Testosteron früher ein beliebtes Dopingmittel. Hier soll gezeigt werden, daß das männliche Sexualhormon Testosteron im Gegensatz zur landläufigen Meinung den Menschen nicht angriffslustig macht, sondern das Bestreben, „führen zu wollen“, stärkt. Diese Wirkung zeigt es nicht nur bei Männern, sondern ebenfalls bei Frauen..
Ein Beitrag von
Prof. Dr. Dieter Malchow.
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„Der Untergang des Abendlandes“?
Griechenland, die geistig-kulturelle Wiege des Abendlandes in höchster Gefahr
Aus dem vergleichenden Studium der Weltkulturen entwickelte Oswald Spengler in seinem 1918-22 erschienenen Werk „Der Untergang des Abendlandes“ seine Auffassung von der notwendigen Vollendung oder Auflösung unserer Kultur. Daß jetzt in besonderer Weise Griechenland – das Geburtsland Europas – in höchst gefährliche Turbulenzen gerät, widerspricht Spenglers Thesen nicht. Denn das Gebaren der skrupellosen Finanzhaie und der Widerstand des aufbegehrenden Volks, das die Rechnung bezahlen soll, sind durchaus typisch für unsere Zeit, in der die einstige Kultur durch bloße Zivilisation verdrängt wird und das Geld über den Geist zu herrschen beginnt. Gibt es in diesem Stadium überhaupt noch Hoffnung?
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Dr. Christian Baur.
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Vertrauen
Wie läßt sich das zuletzt schwer erschütterte Vertrauen in die Zukunft durch den einzelnen wieder aufbauen?
Im August/September 2009 über „Vertrauen“ nachzudenken, hatte sich das Europäische Forum Alpbach im Sommer 2008 vorgenommen, also vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Dies war eine fast prophetische Themenwahl. Bei der jetzigen Konferenz mit rund 3.500 Teilnehmern aus 67 Ländern, u. a. mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sowie fünf Nobelpreisträgern, geht es vor allem um Vertrauen in den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Politik, also um große, entsprechend schwerfällige Institutionen.
Es ist sehr fraglich, ob von dort Antworten kommen, die dem einzelnen helfen können, das verlorene Vertrauen wiederzugewinnen. Wenn es um wahres Vertrauen geht, wird man sicher mit bescheideneren Gedanken beginnen müssen.
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur.
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„Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Schritt für die Menschheit“
Neil Armstrong am 21. Juli 1969 auf dem Mond
Die Raumfahrt der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war zutiefst politisch motiviert, denn mit der ersten Weltraumfahrt des Russen Juri Gagarin im April 1961 begann ein Wettlauf ins All.) Am 25. Mai heizt der US-Präsident John F. Kennedy diesen erst richtig an, als er die Auffassung vertritt, Ende des Jahrzehnts müsse die US-Raumfahrt eine sichere Mondlandung durchführen.
Knapp sechs Jahre nach der Ermordung des Präsidenten und zweieinhalb Jahre nach dem Tod dreier Astronauten gelingt die Landung auf dem Mond.– Wie kann die Bilanz dieses großen Ereignisses heute aussehen?
Eine Beitrag von
Christian Baur.
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„Gehirn-Doping“
Die Pille für das Supergedächtnis – eine Frage des Überlebens?
Doping im Sport ist in aller Munde. Man hofft immer wieder vergebens, den Ehrgeiz der Sportler in den Grenzen des Erlaubten zu halten. Für einen einmaligen Sieg ist offenbar die Mehrheit dazu bereit, die eigene Gesundheit sowie jede Moral aufs Spiel zu setzen.
Leistungssteigernde Pillen sollen jetzt auch das Denken stimulieren, es ermöglichen, im Wettbewerb der Intelligenz die anderen zur Seite zu schieben. Glaubt man wirklich, daß auch hier allein „der Stärkere“ die wahren Lebenschancen ergreift?
Ein Beitrag von
Dr. Christian Baur. [weiter...]
Das sogenannte Gottes-Gen – die Crux von Glauben und Wissen
Der moderne Mensch hat seinen bisherigen Glauben verloren und wendet sich der Wissenschaft zu. Auf Glauben will er aber doch nicht ganz verzichten, so sucht er nach einem „beweisbaren Glauben“ und hofft, die Naturwissenschaft erfasse, „was die Welt im Innersten zusammenhält“ und könne „die letzten Dinge“ erklären...
Von
Dr. Christian Baur und
Prof. Dr. Dieter Malchow.
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Die Entwicklung des Lebens
Warum ist das Leben so, wie es ist? Weshalb gibt es die Vielfalt der Formen und Arten? Welche Stellung haben wir Menschen in diesem Weltgetriebe? Jahrtausendelang bot auf solche Fragen – sofern sie überhaupt gestellt wurden – nur der Glaube an höhere Mächte Antworten. Gott hätte eben alles so geschaffen, wie es ist.
Seit rund 150 Jahren allerdings stellt die Naturwissenschaft religiöse Offenbarungen vehement in Frage: Nichts sei einfach erschaffen worden; das Leben auf Erden habe sich im Laufe von Jahrmillionen entwickelt. Haben die alten Überlieferungen damit endgültig ausgedient?
Ein Beitrag aus dem aktuellen Themenheft 21 von
Werner Huemer [weiter...]
Die Erforschung der Gedanken
Kostenloses Probeheft
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wie Gedanken wirken.
Neue wissenschaftliche Untersuchungen bieten Ergebnisse, die unser bisheriges Weltbild verändern könnten: Gedanken haben eine meßbare Wirkung, die über das Persönliche hinaus reicht.
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Das große Rätsel „ICH“
Kostenloses Probeheft
Wie entsteht die menschliche Persönlichkeit?
Das „Ich „ bleibt ein großes Rätsel, solange man seinen Ursprung in Körper- bzw. Gehirnfunktionen sucht. Jedoch ist dieses Rätsel durchaus lösbar, sobald nichtmaterielle Bereiche des Seins mit in Betracht gezogen werden.
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Hilfen aus dem Jenseits
Kostenloses Probeheft
Die oft geäußerte Furcht vor all dem, was mit dem Jenseits in Verbindung steht, ist in erster Linie auf unsere Unkenntnis zurückzuführen.
Tatsächlich sind wir mit dem Jenseits eng verbunden.
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